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Einsatzgebiet Niedersachsen

Baugutachter im nördlichen Niedersachsen

Hauskaufberatung, Bewertung, Schadens- und Schimmelgutachten im nördlichen Niedersachsen: südlich von Hamburg, in Lüneburg und der Heide, im Alten Land und im Elbe-Weser-Dreieck, im Bremer Umland und an der Unterweser. Michael Steinbach begutachtet persönlich und kennt die Besonderheiten von Geest, Marsch und Moor.

Michael Steinbach, Bausachverständiger für Hamburg und Norddeutschland
Michael Steinbach

TÜV SÜD zertifizierter Sachverständiger. Mehr als 17 Jahre Bau- und Sanierungspraxis, über 2.300 Begutachtungen.

★★★★★ 4,9 von 5 aus über 60 Bewertungen
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    Orte und Teilregionen

    Wo in Niedersachsen begutachtet wird.

    Die Schwerpunkte liegen im Hamburger Umland südlich der Elbe, in Lüneburg und Stade sowie im Bremer Umland. Weiter entfernte Orte werden nach Absprache angefahren.

    Hamburger Umland Süd

    Landkreise Harburg und Stade

    Gefragte Wohnorte südlich der Elbe, von der Nordheide über Buxtehude bis ins Alte Land.

    Lüneburg und Heide

    Lüneburger Heide

    Die Hansestadt Lüneburg mit ihrem Umland, Uelzen und die Heidestädte; das Wendland nach Absprache.

    Elbe-Weser-Dreieck

    Rotenburg und Cuxhaven

    Zwischen Stader Geest, Teufelsmoor und Nordseeküste.

    Unterweser

    Wesermarsch und Cuxhaven

    Die Gemeinden rund um Bremerhaven und an beiden Ufern der Unterweser.

    Oldenburg und Nordwesten

    nach Absprache

    Oldenburg, das Ammerland und die Jadestädte werden nach Absprache angefahren.

    Ort = eigene Ortsseite vorhanden · Ort = Begutachtung möglich, Ortsseite folgt

    Bauweise und Risiken

    Worauf es in Niedersachsen ankommt.

    Im nördlichen Niedersachsen wechseln die Bodenverhältnisse auf kurzer Distanz. Zwischen der sandigen Geest, den Marschen an Elbe und Weser und den Mooren im Elbe-Weser-Dreieck liegen für ein Gebäude oft Welten. Dazu kommen regionale Bauweisen vom Fachwerkhaus im Alten Land bis zum Klinkerhaus im Bremer Umland.

    Moor und Marsch

    Im Teufelsmoor um Worpswede, Lilienthal und Grasberg und in den Marschen an Elbe und Weser stehen Gebäude auf stark setzungsempfindlichen Böden. Ältere Häuser sind dort oft flach gegründet. Ungleichmäßige Setzungen, Risse und Schiefstellungen sind deshalb ein zentrales Thema jeder Begutachtung.

    Lüneburg und der Salzstock

    Unter Teilen der Lüneburger Altstadt hat der jahrhundertelange Salzabbau zu Senkungen geführt. Ob ein Gebäude in einem betroffenen Bereich liegt und ob Schäden darauf zurückzuführen sind, gehört dort zu den ersten Fragen bei Kauf und Bewertung.

    Fachwerk und Altes Land

    Im Alten Land und in vielen Dörfern prägen Fachwerkhäuser mit Ziegelausfachung das Bild. Feuchte Schwellen, geschädigte Hölzer und ungeeignete Sanierungen mit dichten Anstrichen oder Zementputz sind die häufigsten Schadensursachen.

    Heide, Geest und Neubaugebiete

    Auf der Geest und in der Heide sind die Böden meist sandig und gut tragfähig. Dort stehen eher Fragen zu Modernisierungsstand, Dach und Haustechnik im Vordergrund. In den wachsenden Neubaugebieten südlich von Hamburg und rund um Bremen kommen Abnahmen beim Bauträger hinzu.

    Rechtlicher Rahmen

    Landesrecht in Niedersachsen.

    Für Bauvorhaben gilt in Niedersachsen die Niedersächsische Bauordnung (NBauO). Sie regelt unter anderem verfahrensfreie Vorhaben, Abstände und Anforderungen an Brandschutz und Standsicherheit. Beim Kauf eines Hauses mit Anbau, ausgebautem Dachgeschoss oder umgenutzten Nebengebäuden lohnt der Blick in die Bauakte, ob die Nutzung genehmigt ist.

    Denkmalgeschützte Gebäude, etwa in den Altstädten von Lüneburg und Stade oder Fachwerkhöfe im Alten Land, unterliegen dem Niedersächsischen Denkmalschutzgesetz (NDSchG). Veränderungen sind in der Regel genehmigungspflichtig.

    Bodenrichtwerte und Marktdaten stellen in Niedersachsen die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte beim Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) bereit. Grundlage der Wertermittlung ist bundesweit die ImmoWertV, der Verkehrswert ist in § 194 BauGB definiert.

    Mängelansprüche gegenüber Bauträger oder Bauunternehmen richten sich nach dem BGB und, wenn vereinbart, nach der VOB/B. Diese Hinweise sind eine fachliche Einschätzung im Sinne des Baurechts und ersetzen keine anwaltliche Rechtsberatung.

    Häufige Fragen

    Fragen zu Begutachtungen in Niedersachsen

    Sind Sie auch im Bremer Umland tätig?

    Ja. Delmenhorst, Stuhr, Weyhe, Achim, Lilienthal, Osterholz-Scharmbeck, Verden und Syke gehören ebenso zum festen Einsatzgebiet wie die Stadt Bremen selbst. Weitere Gemeinden rund um Bremen sind in der Liste oben aufgeführt.

    Mein Haus steht auf Moor- oder Marschboden. Worauf achten Sie?

    Auf Setzungsrisse und deren Verlauf, auf Schiefstellungen, auf den Zustand von Sockel und Abdichtung und auf Hinweise zur Gründung. Ob sich ein Gebäude noch bewegt, lässt sich teilweise erst durch wiederholte Messungen über einen längeren Zeitraum sicher beurteilen.

    Begutachten Sie auch Fachwerkhäuser?

    Ja. Bei Fachwerk werden die Hölzer, insbesondere Schwellen und Anschlüsse, die Ausfachungen und frühere Sanierungen beurteilt. Häufig sind ungeeignete Materialien wie Zementputz oder dichte Anstriche die eigentliche Schadensursache.

    Kommen Sie auch nach Cuxhaven, Uelzen oder ins Wendland?

    Ja, nach Absprache. Für weiter entfernte Orte erhalten Sie vorab einen Festpreis, in dem die Anfahrt berücksichtigt ist.

    Wie schnell ist ein Termin in Lüneburg oder Stade möglich?

    Termine sind in der Regel kurzfristig möglich. Steht ein Notartermin oder eine Abnahme bevor, sagen Sie es bitte bei der Anfrage, damit der Ortstermin rechtzeitig davor liegt.

    Begutachtung in Niedersachsen? Rufen Sie an.

    Nennen Sie Ort, Objekt und Anliegen. Michael Steinbach meldet sich persönlich und nennt Ihnen die passende Leistung mit Festpreis und Terminvorschlag.

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